Hier möchten wir das Buch: “Alex, abgeholt!“ vorstellen: 👍🏽

Wer kennt die Situation nicht? Ob als Mama, Papa, Oma, Tante, Onkel,… Man holt sein Kind aus der Kita ab, hat sich vielleicht schon etwas schönes für den Nachmittag ausgedacht: Ein Besuch auf dem Spielplatz vielleicht?!

Das Kind freut sich, dass ihr da seid! Aber der Tag war schon seeehr anstrengend! Vergleichbar mit einem Arbeitstag für einen Erwachsenen: Es werden viele Anforderungen an euer Kind gestellt: Es muss sich an die Regeln in der Kita halten. Auf die Anweisungen der Erwachsenen hören. Mit anderen kooperieren. Andere beachten. Sich selbst zurücknehmen. Die eigenen Bedürfnisse & Wünsche äußern. Auf die Bedürfnisse & Wünsche der anderen Rücksicht nehmen. …

Diese Anforderungen im Kitaalltag stressen euer Kind mal mehr und mal weniger. Es ist weniger gestresst, wenn es ausreichend Schlaf hatte, wenn es gesund ist, wenn die Familie entspannt ist und es der Familie gut geht. Denn die Familie ist der “sichere Hafen“ eures Kindes: Hier dürfen sie so sein, wie sie sind! Mit all ihrer Freude, Trauer und Wut. Sie können sicher sein, dass ihr sie immer bedingungslos liebt. 🥰 Auch wenn es in manchen Situationen echt schwer fallen mag und wir uns manchmal am Rande des Wahnsinns wiederfinden! Aber wir können sicher sein, dass es immer einen Grund für ein bestimmtes Verhalten gibt.

Dieses Buch erzählt wunderbar kurzweilig eine Abholsituation, wie sie tatsächlich in einer Kita stattfinden könnte. Schön zum Vorlesen für Kitakinder, da es bestimmt sehr viele sehr gut nachempfinden können. Im Anschluss greifen die Autoren diese Situation auf den letzten beiden Seiten für Eltern fachlich nochmal auf.

Wenn ihr gerne mal einen Blick in das Buch werfen möchtet, dann sprecht uns einfach an! ☺️

Liebe Grüße von Euren “kleinen Strolchen“

Wir erzählen biblische Geschichten 🤗

Heute haben wir die Geschichte „Die Hochzeit von Kana“ gehört. 

 Wir alle waren schon einmal auf einer Hochzeit eingeladen und haben mit Freunden gefeiert und viel Spaß gehabt.

Alle Kinder berichteten von tollen Kleidern, leckerem Essen und Getränken. Von Musik und Tanz.

In unserer Geschichte rettete Jesus die Feier, als dem Brautpaar der Wein ausging. Er verwandelte mit Gottes Hilfe Wasser zu Wein. Die Party konnte weiter gehen und alle waren glücklich.


Schön, dass so viele Kinder der Geschichte gespannt gelauscht haben.

Die nächste Geschichte wird „Jesus und seine Jünger“ sein….

Ich freue mich schon wieder auf euch.

              Lg eure Rabea.   


Aktion: “Licht für den Frieden“

Gedicht: „Hoffnungslicht“ von Norbert van Tiggelen

Gerade jetzt in diesen Zeiten brauchen wir verdammt viel Mut;

Hoffnung, dass sich manches wendet, Einklang fließt statt Menschenblut.

Weisheit, um korrekt zu handeln, rücksichtsvoll zum Nächsten sein,

dass die kleine schwache Seele spürt, sie ist nicht ganz allein.

Optimismus, um zu handeln, dass der Glaube niemals bricht.

Darum möchte ich euch bitten: Reicht es weiter, dieses Licht!

Aktion: “Licht für den Frieden“

Lied: Licht der Liebe (Detlef Jöcker, Eckart Bücken)

Ein Licht leuchtet auf in der Dunkelheit durchbricht die Nacht und erhellt die Zeit.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht.

Ein Licht weist den Weg, der zur Hoffnung führt, erfüllt den Tag, das es jeder spürt.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht.

Ein Licht macht uns froh, wir sind nicht allein, an jedem Ort wird es bei uns sein.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht.

Ein Licht steckt uns an, macht uns selbst zu Licht. Wir fürchten uns weil wir leuchten nicht.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht.

(Dieses Lied ist zwar ein Weihnachtslied, aber ich finde auch sehr passend für diese Zeit, wo jeder von uns Hoffnung braucht!)

Aktion: “Licht für den Frieden“

Dieses Foto hat gestern Abend meine Tochter Amelie gemacht. Ich hatte sie kurz zuvor vom Bahnhof in Aschaffenburg abgeholt. Sie erzählte mir, dass der ICE sehr überfüllt gewesen sei. Ganz viele Frauen seien mit ihren Kindern und großen Plastiktüten unterwegs… kein Sitzplatz mehr im Zug… viele mussten stehen. So wie meine Tochter… Sie wollte sich noch darüber aufregen, was das soll, … doch dann wurde ihr bewusst, dass diese Frauen und Kinder Flüchtlinge aus der Ukraine sind, dass sie ihre Heimat verloren haben und auf dem Weg ins Unbekannte sind… Meine Tochter hingegen auf dem Weg ihre Familie in der Heimat zu besuchen …

(Anke Griebert)